Goldschmiedezeitung Okt 05
Christian Bauer + Platin Eine erfolgreiche Allianz
Einen besonderen Namen hat sich das süddeutsche Unternehmen bei der Verarbeitung des reinsten und kostbarsten Edelmetalls gemacht: Platin.
Seit Anfang der 1970er Jahre, seit über 30 Jahren also, wird Platin bei Christian Bauer in großem Umfang in der Schmuckfertigung verarbeitet. Als Pionier in diesem Sektor zählte Christian Bauer 1976 zu den Gründungsmitgliedern der Platin Gilde Deutschland und 1989 der Platinum Guild USA.
Daraus resultiert ein umfassendes Know-how in punkto Design- und Verarbeitungsvarianten, das Christian Bauer heute zu einem echten Platinspezialisten macht.
Über die Schmucktrends anderer Länder weiß man bei Christian Bauer gut Bescheid, denn der 125-jährige Jubilar ist einer der großen Global Player im Trauringgeschäft und somit weltweit vertreten.
So bekommen angehende Bräute in den USA zur Verlobung traditionell einen Ring mit einem einzelnen, meist großen Diamanten geschenkt. Dass diese Solitaire-Ringe häufig sehr viel wertvoller sind als der eigentliche Trauring, ist in den USA absolut üblich, berichtet Christine Huber. Eine steigende Tendenz zu Solitairen meint die Designerin auch in Europa zu bemerken. "Bei uns Europäern liegen allerdings die Diamantgrößen eher zwischen 0,3 und 0.5 Carat, denn Solitaire werden hier nicht unbedingt als Verlobungsring verschenkt, sondern auch einfach so als Geschenk, um zwischendurch mal zu sagen: Ich liebe dich!"
Auch im 125. Jahr seines Bestehens stellt Christian Bauer eine neue Solitaire-Ring Kollektion vor. natürlich aus Platin!
Deutsche Schmuckträger zeichnen sich eher durch eine besondere Vorliebe zu mehrfarbigen Ringen aus. Das können extreme Kontraste wie eine Mischung aus Platin und Rot- oder warmem Gelbgold sein oder auch dezente Kombinationen.
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