Welzheim - (GZ) Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen baut der Trauring- und Schmuckspezialist Christian Bauer aus Welzheim seine Position als internationale Marke aus. Mit seinem kontinuierlich steigenden Exportanteil (derzeit deutlich über 50 %) am Gesamtumsatz ist Bauer Branchenprimus in diesem Bereich - gut vertreten in den USA, in Japan, in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz. Hinzu kommt das solide Partnernetz in Deutschland.
So gerüstet sieht man in Welzheim optimistisch in die Zukunft. Verkaufsleiter Helmut Müller: "Wir rechnen mit einem starken Aufwind in den kommenden Jahren und sind darauf auf Grund unserer erheblichen Ausbau-Investitionen in Verwaltung und Produktion am Standort Welzheim aber auch in Design und Marketing bestens vorbereitet, um als Toplieferant der internationalen Juweliere in Bezug auf Service, Zuverlässigkeit, Qualität und Aktualität unsere Produkte Maßstäbe zu setzen.
Internet bietet interessante Perspektiven
Eine immer wichtiger werdende Rolle in der Publikumsansprache wie im schnellen und effektiven Austausch mit den Fachhandels-Kunden spielt das Internet. Vor zwei Jahren ist Christian Bauer Online gegangen. Durchschnittlich nutzen inzwischen weltweit 60 000 Interessierte monatlich die Möglichkeiten, sich per Mausclick über das Angebot an Trauringen zu informieren. In diesem Jahr sollen die Besucherzahlen rund um den Globus noch einmal verdoppelt werden, lautet das ehrgeizige Ziel. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht. Das beginnt schon mit dem Namen der Homepage, konnte sich Bauer doch die Domainadresse trauring.de bzw. weddingring.de sichern, sodass jeder, der das Stichwort Trauring eingibt, mit ziemlicher Sicherheit bei Bauer landet. Und, er wird dort nicht enttäuscht. Das gesamte Trauringprogramm ist abrufbar, kann auch in Details angeschaut werden. Sind die passenden Ringe oder mehrere zur Auswahl gefunden, verweisen Links bzw. Adresshinweise zu Christian Bauer-Partner-Juweliere.
Loveletter und B2B-Plattform
Daneben informieren News über interessante Themen rund um Trauring und Hochzeit. Als Publikumsrenner hat sich der Loveletter erwiesen. Er bietet die Möglichkeit, die ausgewählten Ringe per E-Mail dem Partner mit entsprechendem Brief zu schicken. Das soll schon zu Heiratsanträgen und heißen Liebeserklärungen benutzt worden sein, wissen die Internetexperten von Christian Bauer. Als Nebeneffekt liefern die Klicks auf die unterschiedlichen Trauringmodelle hochinteressante Aufschlüsse für die Marktforschung, die auch den Juwelieren zugute kommen. Ohne zeitraubende und aufwendige Untersuchungen lassen sich ganz deutlich besondere Präferenzen im Publikumsgeschmack ausloten. Mit Preisausschreiben für Endverbraucher soll demnächst das Publikumsinteresse noch weiter gesteigert werden.
Speziell für den Fachhandel wird es auf der CB Homepage demnächst auch eine Plattform geben, auf der Handelskunden nach Login über ein eigenes Passwort und vor der Allgemeinheit absolut geschützt direkt Ware ordern kann bzw. Informationen über Angebote, Verfügbarkeit oder sonstige Fragen einholen kann. "Diese Möglichkeiten werden die Leistungsfähigkeit und die Schnelligkeit im Kontakt untereinander, auf die es ja im Trauringgeschäft ganz besonders ankommt, noch stärken", ist Bauer Vertriebsleiter Helmut Müller überzeugt.
Schulung vor Ort
Ein weiteres Angebot, den Juwelier am POS zu unterstützen, ist die von Bauer angebotene Vor-Ort-Schulung durch Birgit Esser-Wischkony. Die Beraterin betreibt selbst ein Geschäft in Schwäbisch-Hall, kommt also aus der Branche. Bauer bietet hier interessierten Firmen eine Kostenteilung an. In der eigenen Umgebung zeigt dann Birgit Esser-Wischkony, wie man ohne großen Aufwand vieles anders und besser machen kann. Angefangen bei der Präsentation, bei der man den Kunden nicht mit Ware erschlagen sollte. Viele Details werden beim Rollenspiel deutlich, das aufgezeichnet und hinterher gemeinsam ausgewertet wird. "Patentrezepte für besseres Verkaufen gibt es nicht", so Esser-Wischkony. "Deshalb ist es so wichtig, ganz individuell und vor Ort in der eigenen Umgebung mit allen Mitarbeitern eine Lösung zu erarbeiten. Die einen Tag dauernden Schulungen können auch samstags oder sonntags stattfinden.
"Die Resonanz, die wir auf diese POS-Schulung inzwischen von unseren Kunden erhalten haben, ist überwältigend. Es gibt derzeit sogar Überlegungen das Programm zusammen mit anderen Institutionen gemeinsam durchzuführen", betont Müller. "Wir würden das nur begrüßen, zumal eine solche Schulung ein permanenter Prozess ist, der in Abständen unbedingt wiederholt und weiter geführt werden sollte", ergänzt Helmut Müller.
